Posts by bt01

    Wenn ich schon so eine Leitung von Kiel über Ingolstadt nach Mainz verlaufen lasse, hätte man es ja auch auf den direkten Weg hinter der Feder machen können und sich evtl. das Gummizwischenstück sparen können? Da hat auch wieder einer konstruiert, der noch nie einen Schraubenschlüssel in der Hand hatte.

    Es muß am Fließband montierbar sein.

    DIe meiner Meinung nach sinnvollste Elektromobilität - außer S-Bahn und Trolleybus - sind Methanol-Brennstoffzellen. Dafür kann man nämlich mit dem geringsten Aufwand die Nachfüllmöglichkeiten herstellen: ein Dichtungssatz, eine Zählwerkseichung und vielleicht ein paar Kleinteile, und die Zapfsäule ist umgerüstet.

    Ohne weiteres sind beim Kombi laut dem mir vorliegenden Dokument nur zugelassen

    • 205/65R15 auf 7 J x 15 H2 ET37 (nur manche Modelle)
    • 215/55R16 auf 7 1/2 J x 16 H2 ET41
    • 235/45R17 auf 7 1/2 J x 17 H2 ET37 oder 8 J x 17 H2 ET37

    Es gab wohl einen Ausstattungscode 774 "ROHBAU-AENDERUNG FUER AMG-RAEDER" ,

    mit dem dann augenscheinlich

    • vorn 245/40 auf 8 x 18 ET 31 / hinten 275/35 auf 9 x 18 ET 35

    zugelassen waren. (Die waren bei meinem 210.270 natürlich nicht mehr dabei.)

    Behalten.

    <flamebait>

    Wenn man so ein Dickschiff hält, sollte das Budget nicht so auf Kante genäht sein, daß man auf das H-Kennzeichen wegen Steuer und Versicherung angewiesen ist, und es reicht, den Rost technisch zu bekämpfen, dabei aber optisch auch mal fünfe gerade sein zu lassen. (Also z.B: gebrauchte Blechteile. die nominell die gleiche Farbe, aber wegen unterschiedlicher Alterung nicht mehr ganz genau denselben Ton haben, zu verbauen.)

    </flamebait>

    Vorne hab ich 2,4 bar und hinten 2,6...


    In der Tankklappe meines 211.261 steht vorn 2,0 - 2,2 je nach Beladung und Geschwindigkeit.
    Kann es sein, daß bei vorn 2,4 der Abrollumfang so groß wird, daß die Drehzahl aus dem Toleranzbereich kommt?

    Also sind der Can bzw. Datenleiter 2 braune miteinander verdrillte bzw. verdrehte Kabel?


    Nicht jedes verdrillte Paar ist CAN-Bus - auch bei Lautsprecherkabeln beispielsweise ist lockeres Verdrillen zur Verringerung von Störeinstreuungen hilfreich. Aber jeder CAN-Bus ist (hoffentlich) verdrilltes Paar.


    Ich habe nämlich solche abgeschnittenen im Fahrzeug gefunden


    Örks.


    Die mitlesenden Profis mögen mich berichtigen:
    Egal, was das war, da war vermutlich nur jemand bei einer Ersatzverkabelung zu faul, die alten Strippen zu entfernen. Im Falle von noch benötigtem CAN-Bus würde mit hoher Wahrscheinlichkeit der Master wegen des fehlenden Abschlußwiderstands am abgeschnittenen Teil heulen und zähneklappern.

    Bei kurzen Leitungen wird manchmal auch ein Sternpunkt mit einmal 60 Ohm in der Mitte benutzt.


    Ah, so ist das also zu verstehen. Ich hatte mich gefragt, was in aller Welt ein 60Ω Widerstand an einem Abzweigpunkt mitten an einem langen Bus zu suchen hat.


    Danke für den Beitrag, jedoch für fast Alle Fachschinäsisch... sorry, Du gibst Dir Mühe und dann ne Watschen, ne so ist es nicht gemeint, nur im Forum sind Leut aus allen Schichten, nur halt bis auf ein paar Einzelne, verstehen es die Meisten nicht. Also, bitte nix für ungut... 8)


    Kein Problem.
    Es war mir klar, daß nicht jede/jeder alles verstehen würde.
    Aber hoffentlich kam wenigstens rüber, daß man die simpel aussehende verdrillte Zweidrahtleitung des CAN nicht einfach durch Klingeldraht ersetzen sollte.
    Und vielleicht fand die/der eine oder andere Interessierte ja ein paar Stichworte für wikipedia.

    Bin was CanBus angeht nicht firm,


    Ich auch nicht, aber mit Ethernet und (lang ists her) PROFIBUS.


    aber irgend etwas war da mit Abschluss, er darf nicht offen sein, kann mich natürlich auch irren.


    Wäre jedenfalls plausibel.
    Kommunikationssysteme

    • mit Übertragungsgeschwindigkeiten oberhalb der einer Buschtrommel und/oder
    • in störverseuchten Umgebungen und/oder
    • mit Weglängen über 1m und/oder
    • mit hohen Anforderungen an Übertragungsqualität

    verwenden Leitungen mit definiertem Wellenwiderstand, die an beiden Enden terminiert sein müssen, im einfachsten Fall mit reaktanzarmen ohmschen Widerständen, deren Wert gleich dem Wellenwiderstand der Leitung ist. Dieser Wellenwiderstand ist eine abstrakte Größe und hängt vom Induktivitäts- und Kapazitäts-Besatz ab, ist also nicht mit dem Ohmmeter an einem Stück Strippe meßbar. Es gibt natürlich geeignete Meßgeräte, aber für deren Preis kaufen andere Leute ganze Autos.
    Sitchleitungen an einem langen Bus sind problematisch; wenn überhaupt zulässig, ist die Länge oftmals beschränkt.
    Teilweise wird der durch die Abschlüsse fließende Strom zur "Leitung unbeschädigt" Prüfung verwendet und bei manchen Zugriffssteuerungsverfahren auch zur Konflikterkennung (wenn mehr Strom fließt, also an den Abschlüssen mehr Spannung entsteht, als nach meinem eigenen Sendesignal zu erwarten, sendet noch jemand).
    <offtopic>

    • Selbst die V.24 Schnittstelle am Computer ist derart spezifiziert; daß sie auch bei groben Abweichungen noch erstaunlich oft erstaunlich gut funktioniert :) , ist ein Extremfall von Postel's law.
    • Das klassische Beispiel, wo korrekte Terminierung essentiell ist, ist das "klassische" Ethernet mit "yellow cable" und Vampir-Taps oder in der absolut gruseligen Variante mit BNC-T-Stücken. Das Kabel ist spezifiziert mit 50Ω Wellenwiderstand, und es muß an beiden Enden mit ohmschen Abschlußwiderständen mit 50Ω abgeschlossen sein. Wenn auch nur einer davon fehlt, geht gar nichts. Auftritt wackeliges T-Stück :h040: .
    • Auch bei SCSI hat wohl jeder schon mit zuwenig oder zuviel (wenn Geräte - vorzugsweise undokumentiert und/oder nicht abschaltbar :h040: - einen internen aufschalten) Abschlüssen gekämpft.
    • Wenn ich mich richtig erinnere, enthält die VMEbus Spezifikation die höchstzulässige Länge von Stichleitungen auf den Steckkarten.

    </offtopic>
    Auf den CAN-Bus treffen alle vier Kriterien zu, also wird mit ziemlicher Sicherheit die Art der Leitungen und der Abschlüsse genau spezifiziert sein. Der wikipedia.de Artikel unterstützt diese Vermutung, gerade den Absatz über Stichleitungen verstehe ich aber nicht so recht.

    Also zuerst konkret:


    Es geht um meinen 211.261, vulgo E240T, laut lastvin gebaut 06/2004 mit M112, EZ 02/2005, ca 300000km, "brillantsilber". Seit einiger Zeit ruckelt er bei kaltem Wetter wenn kalt bei 1500 +/-300 Umdrehungen. Richtig heftig. $SCHRAUBER fand bisher nichts.


    Nach meinen Recherchen hier ergab sich als Hauptverdächtiger der Luftmassenmesser, ein Hinweis fand sich auf eine Teillastentlüftung, und dann eben die teuer klingenden Warnungen betreffs Glykol im Getriebe.


    Letzteres scheidet nach den bisherigen Antworten wohl aus - zu spät gebaut und zu viele Kilometer. Das heißt zunächst mal, daß ich erstmal weiter fahren kann, ohne drastischen Schadensfortschritt befürchten zu müssen.


    Also kommt als nächstes der LMM unter die Lupe. Im Forum hieß es dazu, daß der nicht notwendig im Fehlerspeicher auftaucht, wenn er bei Verschmutzung falsche Werte liefert - also wohl falsch genug, daß der Motor nicht richtig läuft, aber richtig genug, daß das Steuergerät ihn nicht als defekt markiert. Soweit ich es verstanden habe, gibt es zwei Bauarten - Heißdraht und Heißfilm - und eine davon könne man mit einem speziellen Reiniger von LiquiMoly eventuell wieder hinkriegen. Was ich nicht verstanden habe ist erstens, welcher reinigbar ist und zweitens, welcher verbaut ist. Es klang außerdem so, als sei das Teil preislich so, daß man es notfalls auch auf Verdacht tauschen lassen kann.


    Und jetzt grundsätzlich:


    Bei den Recherchen kam ich zu der Überzeugung, daß ich nicht der erste bin mit Fragen in dieser Richtung und nicht der letzte sein werde, man also mit einer unter "Datenbank" o.ä. eingestellten Übersicht viel Nutzen anrichten könnte.


    Und jetzt noch zur (Nicht-)Vorstellung:


    Hab weder Digicam noch Smartphone, die Analog-SLR ist nach 10 Jahren Nichtgebrauch und drei spontanen Besitzerwechseln erstmal ein Sanierungsfall und ich hätte keinen gescheiten Scanner. Und mit Informationen zur Person halte ich mich bedeckt(er), seit mir eine Fachkraft für Besitzwechsel einen unaufgeforderten Besuch abstattete.
    Außer o.g. 211.261 gibt es seit ein paar Wochen einen 210.270, vulgo E430T, laut lastvin gebaut 12/1997, 233000km, "smaragdschwarz" mit ein paar Angeberausstattungen und ein paar (meiner Ansicht nach unerheblichen) äußerlichen Kampfspuren. Eigentlich hatte ich ein Backup, i.S.v. "JBOC" oder "RAIC-0" geuscht, aber dann der Versuchung nicht widerstanden...

    Ich konnte zwar einige Beiträge finden zu dem Thema, aber keine klare Übersicht, welche Baujahre/Baumonate/Fahrgestellnummern/Motornummern nun ab Werk die möglicherweise problematischen Kühler hatten. ?(


    Falls ich nur zu blind oder zu blöd gewesen sein sollte, bitte nicht hauen, sondern Link posten ;)


    Kann es eine solche Übersicht überhaupt geben, oder gab es da "Ausreißer"?


    Falls nötig und möglich, könnte bitte jemand mit dem notwendigen Wissen eine solche Übersicht zusammenstellen?


    Danke
    bt01


    Ausprobieren, oder die 15 Monate warten. Aber soweit ich mich erinnern kann gab es die Doorboards schon als die 124er noch up to date waren, die Serie noch zum Verkauf stand.


    Ich würde naiverweise vermuten, daß etwaige Ermessensspielräume tendenziell dann eher zu Deinen Gunsten genutzt werden, wenn Du vorher hinfährst und persönlich fragst.

    von innen mit den großen Tablets schon sehr gewöhnungsbedürftig, finde ich... Schön finde ich das ehrlich gesagt nicht...


    Wahrscheinlich hat irgendein Marketingler gesagt, das muß, sonst sei man altbacken und das sei tödlich.
    Wobei ich den Sinn solcher Gadgets bei diesem Auto auf den Vordersitzen nicht sehe - <klischee>eine *lange* S-Klasse fährt mann/frau/diverses nicht selbst, und der Berufskraftfahrer will einfache klare Bedienelemente statt Wintendo</klischee>.