Posts by 380SE

    Hallo,


    ich habe eine Thermo Top S Benzin in meinem S210 M111. Ich habe sie seit einem Jahr drin. Als ich sie eingebaut habe, war sie unbenutzt (aber schon viele Jahre alt).


    Sie lief seit einem Jahr problemlos (habe sie oft auch im Sommer verwendet), macht aber jetzt pünktlich zum Winterbeginn Ärger:


    Sie läuft normal an und läuft dann entweder wie sie soll, oder sie schaltet nach einigen Minuten (heute früh im ersten Durchgang z. B. ca. 5 Minuten) regulär ab. Sie geht aber nicht in den Modus, dass der Motor warm ist und sie bei fortgeschrittener Abkühlung wieder an geht. Sie geht komplett aus. Die Vorwahluhr zeigt aber noch aktiven Heizbetrieb an.


    Wann sie läuft und wann sie abschaltet, kann ich nicht sagen, im Moment scheint es mir aber, als schaltet sie häufiger ab, wenn sie noch kalt ist und keine Restwärme im Motor vorhanden ist. Ich glaube, die Vorwahluhr als Ursache ausschließen zu können, da ich seit 2 Tagen ein GSM-Modul zur Ansteuerung zusätzlich habe, bei dem das gleiche Verhalten auftritt: Mal läuft sie durch, mal nur wenige Minuten.


    Heute früh lief sie übrigens im 2. Durchgang durch, nachdem ich sie neu gestartet habe. Ohne Veränderung am Auto/Lüftung/ ...


    Ich habe leider das Fahlerspeicherkabel nicht in die Diagnosebuchse eingepinnt, so dass ich im Moment keinen Fehlerspeicher auslesen kann. Hat hier jemand eine Idee, wie ich vorgehen kann, um den Fehler zu finden?


    Danke & viele Grüße


    Martin

    Nö....schrieb ich aber schon...ich denke hier ist mal wieder jemand der zwar hören will was man zu sagen hat aber nicht darauf hören will..... :D


    Falsch, einer, der gern versteht. ;)


    Ich glaube auch, dass es an der CAN-Geschichte scheitern könnte. Wenn es einer genauer weiß, kann er es gern schreiben :)


    Danke & Grüße


    Martin

    ich glaube, so verrostet kann kein W210 sein, dass es nicht doch einfacher ist, den Rost zu beseitigen, als so einen Komplettumbau zu machen. Und wirklich rostfrei wird der 96iger auch nicht sein, spätestens wenn Du den auseinandernimmst, wirst Du noch einiges finden.


    Oh doch, so verrostet können 210er sein, warum sonst kriegt man die Teile hinterhergeschmissen (also die verrosteten).


    Und meinen habe ich schon komplett auseinander gehabt, deswegen weiß ich ja, dass ich so einen so schnell nicht wieder finde ;)


    So wie ich das sehe, wäre der Umbau auf 240er am einfachsten, weil die Bremsen dann noch die gleichen wären. Meine Winter- und Sommerräder blieben auch die gleichen ;) Und ein Spenderfahrzeug bekommt man auch sehr günstig...
    Abgesehen von den Kosten, wäre es technisch möglich, den ab 2000 verbauten 240er (mit 2,6 l Hubraum) in meine Serie 0,5 einzubauen?


    Grüße


    Martin

    Hallo,


    mal angenommen, ich hätte einen karosseriemäßig richtig guten E 200 T von 10/1996, den ich nicht wieder hergeben will. Aber ich habe im Lauf der letzten 1,5 Jahre gemerkt, dass der nicht ganz so spritzig ist (um es vorsichtig auszudrücken), wie ich mir das wünsche.


    Wie groß wäre der technische Aufwand, dort einen gasfähigen 6-Zylinder reinzupflanzen? Ich würde nicht vor einem E 240 zurückschrecken, aber wahrscheinlich wird mir hier jeder davon abraten, weil lahm und durstig.


    Was ist von E 280 und E 320 M 104 zu halten? Müsste ich (außer passenden Federn) Änderungen am Fahrwerk vornehmen? Oder Karosse?


    Könnte man auch darüber nachdenken, einen M112 zu verbauen, oder geht das nicht weil er zu neu ist (CAN-Bus Probleme?)?


    Sollte man darüber nachdenken, einen V8 reinzubauen? :undweg:


    Danke für alle Hinweise.


    Viele Grüße


    Martin

    Hi,


    ich habe nach langer Suche festgestellt, dass es das Gebläse meines Steuergerätekastens Geräusche macht. Allerdings nicht immer, aber manchmal jault/surrt das richtig nervig aus Richtung Handschuhfach.


    Läuft das Gebläse immer mit? Oder nur manchmal (z. B. temperaturabhängig)?


    Hat den schonmal einer gewechselt? Auf den ersten Blick ist das ganz schöner Sackgang, weil man alle Steuergeräte rausnehmen muss und das zumindest bei kurzem Versuchen nicht so ohne weiteres ging. Mir schien es, als hingen die an ihren eigenen Kabeln so fest da drin, dass man sie nicht rausgezogen bekommt. Aber das werde ich noch mal ausgiebiger probieren.


    Grüße


    Martin

    Hallo,


    ich wollte mal Rückmeldung über den Verlauf und die Lösung geben.


    2 Getriebefirmen haben mir ja gesagt, dass nur eine Überholung hilft. Ich habe das auch fast geglaubt, war dann aber doch zu geizig, 2000 € hinzulegen. Ich war dann auch am Zweifeln, ob wirklich das gesamte Getriebe überholt werden muss. Da ich aber zu faul für Teileaustausch war, habe ich mir ein gebrauchtes Getriebe gekauft (von einem MB-spezialisierten Teilehändler, angeblich 72.000 km). Nachdem ich die Ölwanne aufgemacht hatte und da drin sandartige Partikel entdeckt hatte, habe ich den Preis halbiert und dann die EHS ausgebaut und selbst überholt. Komplett auseinander gebaut, sämtliche Schieber überprüft und die Feder mit der Teilenummer 1409935801 prophylaktisch getauscht (die brechen wohl oft, war aber hier nicht der Fall). Natürlich alles ordentlich gereinigt.
    Die Platine mit den Drehzahlsensoren hatte ich ja schon in meinem alten Getriebe vor kurzem ersetzt.
    Die Ventile habe ich alle mit 12 V getestet. Alle schalteten satt, bis auf das der Wandlerüberbrückung. Aber das muss wohl so sein, da das anders angesteuert wird. Habe es aber auch ersetzt, da ich das noch nicht wusste.
    Dann habe ich meine EHS ausgebaut, Platine auf die neue Hydraulikeinheit gesetzt und wieder alles zusammengebaut. Öl aufgefüllt und noch relativ harte Schaltvorgänge gehabt. Amnächsten Tag Adaptionswerte zurückgesetzt und seitdem schaltet er wieder, wie es sein sollte.


    Weil ich neugierig war, habe ich noch schnell die besagte, oft brechende Feder kontrolliert und die sah so aus:




    Ich nehme also an, dass das die Ursache war, obwohl ich noch nichts weiter demontiert habe. Vielleicht gibt es ja noch eine andere defekte Feder, aber sagen kann ich das momentan nicht.


    Ich habe im Netz ein super PDF gefunden (allerdings auf englisch), was mir sehr weitergeholfen hat. Wer daran Interesse hat, kann mir gern eine PM schreiben.


    Also, man kann auch an der Automatik etwas selbst machen.


    Danke für eure Beratung.


    Martin

    Die Werkstatt ist nicht spezialisiert auf eine Marke, sondern ein Getriebeservice für alle Marken.


    Da ich die Überholung auf der eigenen Werkbank erstmal verworfen habe, habe ich jetzt 2 Möglichkeiten:


    Eine überholte EHS einbauen mit dem Risiko, dass irgendwo anders der Fehler für den mangelnden Öldruck liegt (ca. 550 €) oder


    ein Auto mit einem Austauschgetriebe kaufen, das nachweislich erst 85.000 km runter hat (also das Getriebe). Kosten dafür unterm Strich ca. 800 €. Vorteil: Ich kann das neue Getriebe umfangreich probefahren und weiß, dass es erstmal funktioniert. Habe da gerade etwas im Auge. Sollte sich das Getriebe als gut erweisen, tendiere ich dazu. Über die Risiken, dass der Fehler dann bald wieder auftreten kann, bin ich mir bewusst, aber es besteht ja auch das Risiko, dass der Tausch der EHS nichts bringt.


    Ich berichte mal, wie es ausgeht.


    Darf ich mal fragen, wie aufwändig es ist, das Getriebe zu tauschen, wenn man Hebebühne und Getriebeheber zur Verfügung hat? Von einem mit mittleren Schrauberfähigkeiten zu bewerkstelligen?


    Grüße


    Maritn